Infektionsschutz für BOS

Ob Corona-Virus oder andere Infektionen – der Schutz vor der eigenen Erkrankung ist wichtiger denn je – gerade für Einsatzkräfte von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie Feuerwehr, Rettungsdienste, Polizei, THW etc.

Beim Umgang mit kontagiösen Patienten bspw. beim Feuerwehr-, Rettungsdienst- oder Polizeieinsatz ist der Eigenschutz intensive gefordert.

Neben der gewöhnlichen Schutzausrüstung bedarf es Spezialausrüstung um sich und andere bspw. vor Viren (wie dem Corona-Virus) zu schützen.

Neben Mundschutzmasken (Schutzklasse FFP2 oder FFP3) bieten wir speziell konfektionierte Infektionsschutz-Sets für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.

Bitte sprechen Sie uns bzgl. größeren Stückzahlen direkt an.
Andrea
Customer Success Manager

Infektionsschutz-Set

ABBILDUNG ZEIGT EINEN CHEMIKALIENSCHUTZANZUG - Ein Bild des Sets wird nachgeliefert.

Inhalt des Sets:

Mundschutz (FFP3)

Merkmale:

Ihre eigene Sicherheit hat Vorrang

Schützen Sie sich oder Ihre Behörde und entsprechende Einsatzkräfte.

Informationen zum Corona-Virus:

Bei den Coronaviren handelt es sich um kranzförmige, behüllte Viren, welche beim Menschen Pneumonien (Atemwegsinfektionen) verursachen können. Im Januar 2020 wurde bei mehreren hundert Personen in Wuhan-China ein neuartiger Corona-Virus identifiziert.

Die mögliche Inkubationszeit (Zeit von der Exposition bis zur Symptomentwicklung) beträgt normalerweise bei anderen Corona-Viren 2-5 Tage, was bedeutet, dass diejenigen Menschen, die dem Virus ausgesetzt sind, schnell Symptome einer Infektion zeigen. Aber die Zeitspanne kann durchaus bis zu 14 Tage betragen. Genauere Informationen werden kontinuierlich gesammelt.

Die wichtigsten Informationen fassen wir kurz für Sie zusammen, eine detalliertere und stets aktuelle Information finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes.

Zu den Symptomen einer Corona-Virus-Infektion gehören:
  • Plötzlich auftretendes Fieber / hohes Fieber
  • Husten, Halsschmerzen, verstopfte / laufende Nase, Kopfschmerzen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen und Müdigkeit
 
 Übertragung/Ansteckungsgefahr:

Das Virus kann einige Stunden bis wenige Tage auf Oberflächen in der Umwelt überleben. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt hauptsächlich über Tröpfchen. Das bedeutet, dass infizierte Flüssigkeitströpfchen von der infizierten Person ausgestossen werden (z. B. durch Husten und Niesen). Nach dem Ausstossen können die Tröpfchen entweder direkt zu einem empfänglichen Wirt gelangen oder über eine Oberfläche (z. B. mit der Hand) weiterverbreitet werden.

Prävention:

Händehygiene:
häufiges Waschen oder Desinfizieren der Hände, v. a. nach Umgang mit Tieren, in der Umgebung einer hohen Anzahl an Menschen, bei Lebensmittelmärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Büros / Geschäften, nach dem Gang zur Toilette, nach dem Husten oder Niesen. Ein Merkblatt zum hygienischen Händewaschen finden Sie hier. Das Berühren von Gesicht, Mund, Augen und Nase (insbesondere in der Nähe von Tieren oder infizierten Personen) sollte vermieden werden.

Körperkontakt:
Enger Kontakt mit (infizierten) Personen sollte reduziert werden. Trinkbecher, Essgeschirr, Handtücher und Kleidung sollten nicht mit einer (infizierten) Person geteilt werden. Die Hände sollten im Umgang mit (infizierten) Personen häufig gewaschen oder desinfiziert werden z. B. bei der Pflege eines kranken Familienmitglieds.

Oberflächendesinfektion:
Standardreinigungs- und -desinfektionsverfahren wirksam und entscheidend, um die Verbreitung vermindern. Häufig berührte Oberflächen, wie Türgriffe, Toilettenspülungsgriffe, Lichtschalter, Aufzugstasten, Tastaturen und Telefone sind zu beachten.